Anneliese Seeliger-Zeiss

Anneliese Seeliger-Zeiss (* 5. März 1936 als ''Anneliese Zeiss''; † 11. Juli 2017) war eine deutsche Kunsthistorikerin und Epigraphikerin.

1966 wurde Anneliese Seeliger-Zeiss im Fach Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg mit einer Arbeit über Lorenz Lechler promoviert. Sie wurde Mitarbeiterin bei dem Projekt ''Die Deutschen Inschriften'' und war Mitarbeiterin an dem 1969 bis 1974 erstellten Inschriftenband zum Rhein-Neckar-Kreis unter der Leitung von Renate Neumüllers-Klauser. In der Heidelberger Arbeitsstelle zeichnete sie für die Inschriftenbearbeitungen im Großkreis Karlsruhe und in den Landkreisen Ludwigsburg, Böblingen und der Stadt Pforzheim verantwortlich. 2013 bekam sie die Goldene Ehrennadel der Evangelischen Landeskirche in Baden für ihre Verdienste um die Offene Peterskirche in Heidelberg verliehen.

Ihre Forschungsschwerpunkte waren neben der Epigraphik die spätgotische Kunst und Baukunst der Kurpfalz und Schwabens, insbesondere auch die Grabkunst.

Seeliger-Zeiss war mit Hartmut Seeliger verheiratet und lebte und arbeitete in Heidelberg. Veröffentlicht in Wikipedia
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